District: Bitburg Prüm Verbandsgemeinde: Irrel
Bollendorf im romantischen Sauertal, Zentrum des Deutsch-Luxemburgischen Naturparks, direkt an der Grenze zu Luxembourg mit ca. 1700 Einwohnern.
In der Umgebung befinden sich große Laub- und Mischwälder
mit bis zu 40 m hohen verwitterten und zerklüfteten Felsformationen.
Angel-, Paddel–, Reitgelegenheit, Freibad, Minigolf, Tennis, Fahrradverleih, geführte Wanderungen -
Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Fahrradtouren
Hotels, Pensionen, Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Jugendherberge.
Der älteste urkundliche Beleg als “villa bollana“ stammt aus dem Jahre 716, ab 915 existiert Bollendorf unter seinem heutigen Namen.
1000 Jahre stand es in enger Verbindung mit Echternach und war die Sommerresidenz der Echternacher Äbte. (Burg Bollendorf, Schloß Weilerbach).
Zahlreiche Zeugnisse vergangener Epochen ( Kelten – Römer) belegen die Attraktivität der Landschaft um Bollendorf.
In der Umgebung befinden sich große Laub- und Mischwälder
mit bis zu 40 m hohen verwitterten und zerklüfteten Felsformationen.
Angel-, Paddel–, Reitgelegenheit, Freibad, Minigolf, Tennis, Fahrradverleih, geführte Wanderungen -
Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Fahrradtouren
Hotels, Pensionen, Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Jugendherberge.
Der älteste urkundliche Beleg als “villa bollana“ stammt aus dem Jahre 716, ab 915 existiert Bollendorf unter seinem heutigen Namen.
1000 Jahre stand es in enger Verbindung mit Echternach und war die Sommerresidenz der Echternacher Äbte. (Burg Bollendorf, Schloß Weilerbach).
Zahlreiche Zeugnisse vergangener Epochen ( Kelten – Römer) belegen die Attraktivität der Landschaft um Bollendorf.
architecturale monumenten
ID: 11312
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Die römische Villa rustica mit Säulenhalle und Eckrisaliten war das Wohnhaus eines einheimischen Kleinbauern. Die Anlage wurde Anfang dieses Jahrhunderts ausgegraben und die Mauerreste konserviert. Anhand dieser erhaltenen Reste kann man heute die vordere Treppe, den Keller, eine große Wohnhalle und die Badeanlage erkennen. Die Funde lassen auf eine Benutzung vom 2.-5. Jh. n. Chr. schließen.
Die römische Villa rustica mit Säulenhalle und Eckrisaliten war das Wohnhaus eines einheimischen Kleinbauern. Die Anlage wurde Anfang dieses Jahrhunderts ausgegraben und die Mauerreste konserviert. Anhand dieser erhaltenen Reste kann man heute die vordere Treppe, den Keller, eine große Wohnhalle und die Badeanlage erkennen. Die Funde lassen auf eine Benutzung vom 2.-5. Jh. n. Chr. schließen.


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