District: Donnersbergkreis Verbandsgemeinde: Winnweiler
Steinbach wurde erstmals urkundlich im Jahre 1190 erwähnt und liegt auf den Vorhöhen des Königs der Pfälzer Berge, dem Donnersberg.
In einer malerischen Lage gehen die Felder in Obstwiesen über, diese wiederum in den steil aufsteigenden Wald. Aus mehreren Tälern kommen die Bäche geflossen, vereinigen sich und plätschern an den früheren Mühlen vorbei, zur Pfrimm hinunter. Im malerischen Steinbach blühen im Frühjahr viele Kirschbäume und grüßen als riesige Blumensträuße bis weit in den Donnersbergkreis. Auch im Dorf selbst ist allerlei Bewegung. Die Kirche oben, das Bürgerhaus unten, schön angelegte Dorfplätze, Spielplatz und dorfgerecht ausgebaute Straßen. Die Außenanlagen stimmen gemütlich und laden zum verweilen ein.
In einer malerischen Lage gehen die Felder in Obstwiesen über, diese wiederum in den steil aufsteigenden Wald. Aus mehreren Tälern kommen die Bäche geflossen, vereinigen sich und plätschern an den früheren Mühlen vorbei, zur Pfrimm hinunter. Im malerischen Steinbach blühen im Frühjahr viele Kirschbäume und grüßen als riesige Blumensträuße bis weit in den Donnersbergkreis. Auch im Dorf selbst ist allerlei Bewegung. Die Kirche oben, das Bürgerhaus unten, schön angelegte Dorfplätze, Spielplatz und dorfgerecht ausgebaute Straßen. Die Außenanlagen stimmen gemütlich und laden zum verweilen ein.
open luchtmuseum
ID: 12048
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In Steinbach, einem kleinen Ort am Fuße des Donnersberges, nur wenige Kilometer von Kirchheimbolanden entfernt, wurde im Sommer 2003 mit dem Bau eines "Keltendorfs" begonnen. Das Dorf entsteht mit Unterstützung der EU, des Landes Rheinland-Pfalz und der Arbeitsverwaltung. Bei der Anlage handelt es sich nicht um ein Museum im klassischen Sinne, sondern um das Modell einer keltischen Siedlung. Hier
In Steinbach, einem kleinen Ort am Fuße des Donnersberges, nur wenige Kilometer von Kirchheimbolanden entfernt, wurde im Sommer 2003 mit dem Bau eines "Keltendorfs" begonnen. Das Dorf entsteht mit Unterstützung der EU, des Landes Rheinland-Pfalz und der Arbeitsverwaltung. Bei der Anlage handelt es sich nicht um ein Museum im klassischen Sinne, sondern um das Modell einer keltischen Siedlung. Hier


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