District: Daun Verbandsgemeinde: Kelberg
Die erste Erwähnung des Orts Kelberg stammt aus dem Jahr 1195, als Erzbischof Jahann I. von Trier von dem Grafen Theoderich von Hoyenstaeden dessen Allod (Erbgut) zu Kelberg erwarb. Am 25.Juni 1215 bestätigte der Trierer Erzbischof Theoderich von Wied die Schenkung der Güter zu Kelberg seitens der Eheleute Eberhard von Aremberg und Adelheid von Freusburg an den Abt Heinrich von Heisterbach zur Gründung des Klosters Marienstatt. Vier Jahre später (13.Dezember 1219) bestätigte Papst Honorius III. dem Kloster Marienstatt die Besitzungen "in bano de Keleberch".
Auch ein Rittergeschlecht von Kelberg scheint kurze Zeit bestanden zu haben. In einer Urkunde des Grafen Gerhard von Are, dessen Gemahlin Kunigunde von Virneburg war, wird das Rittergeschlecht von Kelberg erwähnt.
1216 hören wir von Theodericus von Kelberg und 1301 von Gerhard von Kelberg, der auch Burggraf des Erzbischofs von Köln auf Burg Are war.
Auch ein Rittergeschlecht von Kelberg scheint kurze Zeit bestanden zu haben. In einer Urkunde des Grafen Gerhard von Are, dessen Gemahlin Kunigunde von Virneburg war, wird das Rittergeschlecht von Kelberg erwähnt.
1216 hören wir von Theodericus von Kelberg und 1301 von Gerhard von Kelberg, der auch Burggraf des Erzbischofs von Köln auf Burg Are war.
architecturale monumenten
ID: 11344
De aanbieder heft alleen een duits tekst. De translatie: www.google.nl
Dieses steinerne Pestkreuz aus dem Jahre 1639 steht ca. 1 km östlich von Kelberg mitten im Wald - Richtung Gelenberg. Der Sage nach wurde es zum Dank für die Erretung aus großer Not, in Zeiten in denen die Pest wütete, errichtet.
Dieses steinerne Pestkreuz aus dem Jahre 1639 steht ca. 1 km östlich von Kelberg mitten im Wald - Richtung Gelenberg. Der Sage nach wurde es zum Dank für die Erretung aus großer Not, in Zeiten in denen die Pest wütete, errichtet.
ID: 11343
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Bei dem ehemaligen Pfarrhaus handelt es sich um einen im Jahre 1808 erbauten zweistöckigen Bruchsteinbau mit aufgesetzten Fachwerk. Dieses Herrenhaus ist der spätbarocken Bauepoche zuzurechnen.
Bei dem ehemaligen Pfarrhaus handelt es sich um einen im Jahre 1808 erbauten zweistöckigen Bruchsteinbau mit aufgesetzten Fachwerk. Dieses Herrenhaus ist der spätbarocken Bauepoche zuzurechnen.


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