Vakantie in de Westerwald
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Het Westerwald is een middelgebergte in de Duitse deelstaten Rijnland-Palts, Noord-Rijnland-Westfalen en Hessen. Het gebergte is voor 40 procent bebost en er is vorming van leisteen, klei en ijzererts. Het gebergte wordt begrensd door de rivieren de Rijn in het westen, de Sieg in het noorden, de Dill in het oosten, en de Lahn in het zuiden. De hoogste top van het gebergte is de Fuchskauten van 656 meter en de bezienswaardigheden zijn het slot Dillenburg, de stad Siegburg en de stad Limburg an der Lahn. Bronvermelding: www.wikipedia.nl |
Subregio‘s
Westerwald
kastelen
Westerwald
ID: 11192
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1664 von den von Brambach erbaut und 1687 an die von Walderdorff verkauft. Heute in Privatbesitz. Über der Eingangstür: Walderdorffsches Wappen mit der Inschrift: Johannes Philippus, baro a Walderdorff, Archidiakonus
1664 von den von Brambach erbaut und 1687 an die von Walderdorff verkauft. Heute in Privatbesitz. Über der Eingangstür: Walderdorffsches Wappen mit der Inschrift: Johannes Philippus, baro a Walderdorff, Archidiakonus
ID: 18883
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Schloss Junkernhees Kreuztal
Schloss Junkerhees ist eines der bedeutendsten weltlichen und ältesten Baudenkmäler im Siegerland. Es gilt als Renaissance-Kleinod des Siegerlandes und ist von der im Jahre 1523 von Ritter Adam von der Hees erbauten „Wasserburg“ die Nachfolgerin.
Aufbau der Fachwerkgiebel 1698 Rekonstruktion des westlichen Rundturmes 1999
Schloss Junkernhees Kreuztal
Schloss Junkerhees ist eines der bedeutendsten weltlichen und ältesten Baudenkmäler im Siegerland. Es gilt als Renaissance-Kleinod des Siegerlandes und ist von der im Jahre 1523 von Ritter Adam von der Hees erbauten „Wasserburg“ die Nachfolgerin.
Aufbau der Fachwerkgiebel 1698 Rekonstruktion des westlichen Rundturmes 1999
ID: 18881
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Schloss Wittgenstein Bad Laasphe
Hoch über der Stadt Wittgenstein thront das Stammschloss der Fürsten Sayn-Wittgenstein. Mit der Verselbständigung der Grafschaft Wittgenstein ab 1238 ist der Aufstieg der Stadt eng verbunden.
Im Jahre 1187 wird erstmals eine Burg Wittgenstein, an Stelle des heutigen Schlosses, als Stammsitz der Grafen erwähnt.
Die Grafschaft wurde 1
Schloss Wittgenstein Bad Laasphe
Hoch über der Stadt Wittgenstein thront das Stammschloss der Fürsten Sayn-Wittgenstein. Mit der Verselbständigung der Grafschaft Wittgenstein ab 1238 ist der Aufstieg der Stadt eng verbunden.
Im Jahre 1187 wird erstmals eine Burg Wittgenstein, an Stelle des heutigen Schlosses, als Stammsitz der Grafen erwähnt.
Die Grafschaft wurde 1
architecturale monumenten, kastelen, geleide routes
Burgruine Ginsburg Hilchenbach
57271 Hilchenbach (Westerwald)
Burgruine Ginsburg Hilchenbach
57271 Hilchenbach (Westerwald)
ID: 18878
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Ruine in Ginsburg Hilchenbach
Vermutlich wurde die Nassauische Grenzfeste von Graf Heinrich dem II. (der Reiche) im Jahre 1230-1240 erbaut.
Die Höhenburg liegt auf dem 590m über NN hohen Schloßberg und besteht aus:
Einer mächtigen Turmanlage (Turmhöhe ca.16m) diversen Räumen (unter andrem Oranienraum) Der Vorburg (mit Rustikaler Burgkü
Ruine in Ginsburg Hilchenbach
Vermutlich wurde die Nassauische Grenzfeste von Graf Heinrich dem II. (der Reiche) im Jahre 1230-1240 erbaut.
Die Höhenburg liegt auf dem 590m über NN hohen Schloßberg und besteht aus:
Einer mächtigen Turmanlage (Turmhöhe ca.16m) diversen Räumen (unter andrem Oranienraum) Der Vorburg (mit Rustikaler Burgkü
ID: 18661
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Schloß Bad Berleburg:
Schloßführungen vom 1. Mai bis 30. September: täglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr; 1. Oktober bis 30. April: Di., Do., Sa. und Sonn- und Feiertags 14.30 Uhr, andere Termine nach Absprache unter Tel. 02751/421 oder 936010
Detaillierte Informationen über Bad Berleburg auf www.bad-berleburg.de
Quelle: www.schm
Schloß Bad Berleburg:
Schloßführungen vom 1. Mai bis 30. September: täglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr; 1. Oktober bis 30. April: Di., Do., Sa. und Sonn- und Feiertags 14.30 Uhr, andere Termine nach Absprache unter Tel. 02751/421 oder 936010
Detaillierte Informationen über Bad Berleburg auf www.bad-berleburg.de
Quelle: www.schm
ID: 12122
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Heute lädt der Weg zur Burgruine,
der am Ende der Burgstraße beginnt, zu einem Spaziergang durch schönes Waldgebiet ein. Auf dem Burggelände steht eine Hütte, die man für Familienfeste, Vereinsfeste usw. mieten kann.
Am 1. Mai jeden Jahres wird die Fahne der Ortsgemeinde Burglahr auf die Burgruine gehievt und am 1. Adventssonntag wird die Ruine mit dem traditionellen Christbaum geschmückt.
Heute lädt der Weg zur Burgruine,
der am Ende der Burgstraße beginnt, zu einem Spaziergang durch schönes Waldgebiet ein. Auf dem Burggelände steht eine Hütte, die man für Familienfeste, Vereinsfeste usw. mieten kann.
Am 1. Mai jeden Jahres wird die Fahne der Ortsgemeinde Burglahr auf die Burgruine gehievt und am 1. Adventssonntag wird die Ruine mit dem traditionellen Christbaum geschmückt.
ID: 11673
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Im Jahre 1324 verlieh Kaiser Ludwig der Baier dem Grafen Gottfried von Sayn für geleistete Waffenhilfe gegen seinen Nebenbuhler Friedrich den Schönen von Österreich dem "Flecken Friedewald" die gleichen Rechte, über die die freie Reichsstadt Frankfurt verfügte. Vermutlich befand sich damals schon auf der Bergnase mitten im Ort eine befestigte Anlage, welche im Laufe der Zeit zu einer schönen Burg
Im Jahre 1324 verlieh Kaiser Ludwig der Baier dem Grafen Gottfried von Sayn für geleistete Waffenhilfe gegen seinen Nebenbuhler Friedrich den Schönen von Österreich dem "Flecken Friedewald" die gleichen Rechte, über die die freie Reichsstadt Frankfurt verfügte. Vermutlich befand sich damals schon auf der Bergnase mitten im Ort eine befestigte Anlage, welche im Laufe der Zeit zu einer schönen Burg
ID: 10977
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Prächtiger Barrockbau am Rhein, für den Erzbischof von Trier errichtet, kunstvolle Schmiedearbeiten, im Festsaal Malereien von Januarius Zick aus Koblenz. Sitz der Villa Musica, Schloss Restaurant.
FreizeitCARD hier gültig

Prächtiger Barrockbau am Rhein, für den Erzbischof von Trier errichtet, kunstvolle Schmiedearbeiten, im Festsaal Malereien von Januarius Zick aus Koblenz. Sitz der Villa Musica, Schloss Restaurant.
FreizeitCARD hier gültig

ID: 11191
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Seit 1657 Stammsitz des Grafen v. Walderdorff. Erbaut auf einer Burganlage des 12. Jh. im Auftrag von Johann Philipp v. Walderdorff, Erzbischof und Kurfürst von Trier durch den Mainzer Steinmetz, Bauunternehmer und Architekt: Johann Dillmann, fortgeführt von dem Hofbaumeister Johannes Seitz, einen Meisterschüler Balthasar Neumanns in den Jahren 1760-1766.
Seit 1657 Stammsitz des Grafen v. Walderdorff. Erbaut auf einer Burganlage des 12. Jh. im Auftrag von Johann Philipp v. Walderdorff, Erzbischof und Kurfürst von Trier durch den Mainzer Steinmetz, Bauunternehmer und Architekt: Johann Dillmann, fortgeführt von dem Hofbaumeister Johannes Seitz, einen Meisterschüler Balthasar Neumanns in den Jahren 1760-1766.
ID: 13499
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Das Schloss Schönstein wurde erstmals 1255 urkundlich erwähnt. Ab 1281 diente die Burg dem Erzstift Köln als Pfandobjekt. 1589 erhielt Hermann von Hatzfeldt-Werther das Schloss als Würdigung seiner Verdienste. Inzwischen hatte das Schloss stark gelitten. 1594 bezifferte Hermann von Hatzfeldt-Werther die Summe für die Arbeiten am Schoss auf 16.000 Gulden. Der Bau des neuen Rathauses in Siegen (1583
Das Schloss Schönstein wurde erstmals 1255 urkundlich erwähnt. Ab 1281 diente die Burg dem Erzstift Köln als Pfandobjekt. 1589 erhielt Hermann von Hatzfeldt-Werther das Schloss als Würdigung seiner Verdienste. Inzwischen hatte das Schloss stark gelitten. 1594 bezifferte Hermann von Hatzfeldt-Werther die Summe für die Arbeiten am Schoss auf 16.000 Gulden. Der Bau des neuen Rathauses in Siegen (1583
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Hartenfels (Westerwald
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Höhr-Grenzhausen (Westerwald
Kirchen (Westerwald
Kreuztal (Westerwald
Molsberg (Westerwald
Montabaur (Westerwald
Neuwied (Middenrijn
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