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Einen unvergeßlichen Ausblick hat man von ihr aus über die Wälder des Wasgaus. Die Gründung der Burg Drachenfels er-folgte anfangs des 13. Jahrhunderts und wurde 1384 von Eberhard II. von Zweibrücken an die Ritter Kuno und Heinrich von Otterbach teilweise verpfändet. 1510 hatte das Felsennest 25 gemeinsame Besitzer. Zu ihnen gehörte auch der „letzte Ritter", Kaiser Maximilian l., der Begründer der habsburgischen Hausmacht. Die Zerstörung der Burg im Jahre 1523 war gegen Franz von Sickingen gerichtet. Er war Miteigentümer vom Drachenfels und Mitglied der „Heilig Geist Gesellschaft", einem Schutzbund der Ritter.
Nach der Enteignung der Eckbrechte von Dürkheim in der Französischen Revolution kam die Burg ins Eigentum der Gemeinde Busenberg. 1903, 1939, 1971 und 1994 wurden baufällige Teile der Burg renoviert.
Am Fuße der Burgruine steht die Pfälzerwaldhütte, geöffnet am Mittwoch, Samstag, Sonn- und Feiertagen.
Sitzgelegenheiten im Freien sind vorhanden.
Für Kinder ist hier auch ein großer Waldspielplatz.
Der Ort Busenberg selbst ist urkundlich erstmals 1408 erwähnt, bestand aber wahrscheinlich schon im Jahre 1200, da hier die Burg Drachenfels entstand.
Im Ort sind eine Grundschule und ein Kindergarten als örtliche Einrichtungen vorhanden. Zum örtlichen Gewerbe zählt u. a. eine Druckerei und eine Schreinerei. Mehrere Gasthäuser sind im Ort.
Ein Arzt hat sich ebenfalls hier niedergelassen.
Der anerkannte Fremdenverkehrsort bietet den Gästen in Pensionen, Privatzimmern und Ferienwohnungen Übernachtungsmöglichkeiten.
Etwas außerhalb gelegen, gehören der Weißensteiner und der Bärenbrunner Hof mit landwirtschaftlichen Betrieben und Gasthäusern zur Gemeinde Busenberg.